Wie du deinen Kund*innen zu Weihnachten eine Freude bereitest

01.11.2022 | Natalie Meier

Jede*r freut sich über kleine Aufmerksamkeiten – das gilt nicht nur für's Privatleben sondern auch für geschäftliche Kontakte. Die immer näher rückende Weihnachtszeit eignet deshalb besonders gut, den eigenen Kundinnen und Kunden nochmals für ihre Treue und Loyalität zu danken und bietet außerdem eine echte Chance, sie zu reaktivieren. Wir zeigen dir in diesem Blogartikel einige Tipps und Möglichkeiten, wie du deinen Kund*innen zu Weihnachten eine Freude bereiten und damit gleichzeitig die Bindung zu ihnen stärken kannst.

Der Klassiker: Weihnachtliche Postkarten

Heutzutage erhalten wir nur noch selten persönliche Nachrichten per Postweg – über eine schön gestaltete Weihnachtskarte, die man in den Händen halten kann, freut sich deshalb sicherlich jede*r, da sie eine ganz besondere Wertschätzung vermittelt. Eine Postkarte mit passendem Motiv (am besten noch mit dem Branding deines ideenKiNDes) ruft dich zum Jahresende nochmal positiv ins Gedächtnis und wird im besten Fall sogar noch irgendwo im eigenen Zuhause oder Büro aufgehängt. Ein persönlicher, handgeschriebener Gruß ist dabei das i-Tüpfelchen. Schreibe diesen so individuell wie möglich: Neben der Anrede mit Namen kannst du dich für die tolle Zusammenarbeit bedanken sowie beispielsweise auf den bisherigen Weg, Anekdoten und die Errungenschaften des vergangenen Jahres eingehen. Das zeigt dem oder der Empfänger*in, dass auch du Wert auf die gemeinsame Arbeit legst. Wenn du noch eine kleine Aufmerksamkeit hinzufügen möchtest, kannst du beispielsweise noch einen Beutel Tee oder eine kleine Tafel Schokolade mit der Postkarte versenden.

Du möchtest keine Papierkarten? Versende deinen Weihnachtsgruß digital per Mail!

Diese Möglichkeit eignet sich besonders gut, wenn du den Aufwand eher klein halten oder etwa aus Nachhaltigkeitsgründen keine Papierkarten versenden möchtest. Beachte allerdings auch hier, die Nachricht so persönlich und individuell wie möglich zu gestalten, damit sie in der Flut aller Weihnachtsmails nicht untergeht. Verzichte deshalb auch auf standardisierte Sammelmails – diese werden in der Regel als eher lästig empfunden oder gar nicht erst gelesen. Eine persönliche Weihnachtsmail, bei der man merkt, dass du dir wirklich Gedanken gemacht hast, ist hingegen unverwechselbar und bleibt positiv im Gedächtnis. Digitale Grüße ermöglichen dir außerdem nochmal ganz andere Möglichkeiten als die analoge Version: Du kannst der Mail etwa noch eine Videobotschaft oder ein Weihnachtslied anhängen.

Du möchtest so richtig auffahren?

Wenn du dich bei bestimmten Stammkund*innen auf eine ganz besondere Weise bedanken und ihnen deshalb ein kleines oder größeres Geschenk machen möchtest, dann kannst du auch personalisierte Produkte mit deinem Logo, Slogan oder anderen Botschaften verschenken. Auch Geschenkkörbe mit leckeren Spezialitäten, Süßigkeiten (z.B. Lebkuchen oder gebrannte Mandeln) oder Getränke (Wein, Schnaps oder Fruchtpunsch) sind hier als Weihnachtsgeschenk denkbar. Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos und an jedes Budget anpassbar.

No-Go's bei Weihnachtsgrüßen

Standardtexte ohne persönlichen Bezug

Ganz schön langweilig! Zwar sehen deine Kund*innen, dass du sie nicht vergessen hast, aber standardisierte Texte (am besten noch direkt aus dem Netz kopiert und versendet) wirken leider sehr unpersönlich und werden deshalb gar nicht erst oder nur sehr unaufmerksam gelesen. So bleiben die Weihnachtsgrüße vermutlich gar nicht – oder im schlimmsten Fall sogar eher negativ – in Erinnerung.

Denselben Text wie im Vorjahr verwenden

Noch unschöner als Standartformulierungen sind bereits im Vorjahr verschickte Botschaften. Sollte das auffallen, kommt das überhaupt nicht gut bei deinen Kund*innen an. Das wirkt unkreativ und als hättest du dir bei deinem Gruß keine Mühe gegeben. Nimm dir wirklich die Zeit und schreibe für jeden Kunden und jede Kundin eine individuelle und aktuelle Nachricht.

Direkte Werbung innerhalb deiner Grußbotschaft

Du willst mit deiner Nachricht nichts verkaufen. Verzichte deshalb auf plakative Werbung und setze lieber darauf, dass die Kundenbindung durch deine Nachricht langfristig gestärkt wird. Damit erzielst du künftig eher weitere Verkäufe als durch "In Your Face"-Werbebotschaften. Dadurch wirkt deine Grußbotschaft unauthentisch.

Die Botschaft kommt erst nach Weihnachten an

Huch? Weihnachtsgrüße am 02. Januar? Eine Postkarte, die erst im neuen Jahr ankommt, kommt unorganisiert rüber. Stelle deshalb sicher, die Post rechtzeitig zu versenden. Für den Versand innerhalb Deutschlands ist der ungefähre Richtwert die 50. Kalenderwoche. Verschickst du die Karte in diesem Zeitraum, sollte sie noch pünktlich bei deinen Kund*innen ankommen, ohne allzu früh im Briefkasten zu sein.

Du siehst also: Weihnachtswünsche an Kund*innen sollten immer ernst gemeint sein und ihnen deine Wertschätzung zeigen. Weihnachtsgrüße lassen sich aber auch nutzen, um die Zusammenarbeit mit den Kund*innen zu vertiefen und das Vertrauen weiter zu stärken. Außerdem können Weihnachtswünsche eingeschlafene Kontakte wiederbeleben. Dabei kommt es aber nicht auf den materiellen Wert deines Weihnachtsgeschenks an, sondern vielmehr auf Authentizität, Ehrlichkeit und Persönlichkeit. Zwar scheint es im ersten Moment sehr viel Zeit zu kosten, jedem eine persönliche Nachricht zu schreiben, allerdings wird sich der Aufwand auf lange Sicht auch für dich lohnen!

Das Hauptziel muss immer sein, deinen Kund*innen zu vermitteln, dass man sich ernsthaft Gedanken gemacht hat und man sich wirklich auf die Zusammenarbeit im kommenden Jahr freut. ❤️

Wenn auch du nun Lust bekommen hast, deinen Kund*innen einen ganz besonderen Weihnachtsgruß zu senden, aber nicht genau weißt, wo du anfangen sollst, dann helfen wir dir sehr gerne dabei. Sieh dafür mal bei dem Blogartikel zu unserem Weihnachtsangebot vorbei oder melde dich einfach direkt per Mail bei uns. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

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Über die Autorin / den Autor

Natalie Meier

Expert Design & Social Media

Schon seit meiner Zeit auf dem Gymnasium mit dem Profil Gestaltungs- und Medientechnik ist mir klar, dass ich Medien aktiv und kreativ mitgestalten möchte. Mein Studium der Medienkulturwissenschaft und Kunstgeschichte gab mir zudem die Kompetenzen mit, Medien in ihren Grundzügen zu analysieren. Ich liebe es, mein Wissen aus allen möglichen Bereichen zu nutzen und so das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Meine Interessensgebiete sind vor allem im Brand- und Mediendesign angesiedelt. Aber auch auf sozialen Medien fühle ich mich zu Hause, sodass ich das Team vor allem in diesen Bereichen unterstütze. Ich freue mich darauf, als Teil des ideenKiND-Teams mein Wissen stetig zu erweitern, mich neuen Herausforderungen zu stellen und an realen Projektabläufen zu wachsen. Mein Motto: “Change begins at the end of your comfort zone.” Roy T. Bennett

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